Eine freie Trauerfeier gestalten, ohne feste Regeln
Eine freie Trauerfeier gestalten, die zu Ihrem Menschen passt

Vielleicht sitzen Sie gerade vor einer To-Do Liste, daneben ein Blatt mit Fragen vom Bestattungshaus, auf dem Kästchen für Orgelmusik und Blumenschmuck darauf warten, angekreuzt zu werden, und Sie wissen nicht einmal genau, ob Ihre Mutter Orgelmusik überhaupt mochte. Gehört hat sie sie jedenfalls nie. In 9 Tagen ist die Trauerfeier, das Telefon klingelt ständig, und irgendwo im Hinterkopf sitzt der Gedanke, dass so etwas nach festen Regeln abläuft und Sie bloß nichts falsch machen wollen.
„Das macht man doch so“, höre ich im Gespräch fast jedes Mal, und oft gefolgt von: „Das ist bestimmt nicht erlaubt.“ Erlaubt ist meistens viel mehr, als Sie denken. Eine
freie Trauerfeier
gestalten heißt bei mir, dass sich dieser Abschied nach Ihrem Menschen richtet und nach dem, was Sie an diesem Tag brauchen, und die wenigen Regeln, die es wirklich gibt, kommen vom Friedhof und liegen bei mir.
Im
Trauergespräch
tauchen viele kleine und manchmal große Fragen auf, die sich beantworten lassen. Welche Lieder am Anfang und am Ende gespielt werden. Wer die Urne trägt. Ob die Tochter etwas sagen möchte, und was passiert, wenn ihr dann doch die Stimme wegbleibt. Für diese Fragen bin ich da, und ich nehme sie Ihnen gern ab, weil sie zu den wenigen Dingen gehören, die Sie in dieser Zeit abgeben können. Diese Dinge lassen sich relativ einfach regeln, wenn frau sich auskennt. Und ich kenne mich aus.
Zwei Trauerfeiern habe ich besonders vor Augen. Bei der einen gab es wenige Worte, eine Kerze und ruhige Musik, und mehr wäre nicht richtig gewesen, unpassend irgendwie. Bei der anderen standen bunte Blumen vorne, die Musik war fröhlich, und die Menschen kamen in farbiger Kleidung, weil Schwarz zu ihm einfach nicht gepasst hätte. Beide Trauerfeiern waren richtig, weil beide zu dem Menschen gepasst haben, um den es ging.
Und dann gibt es Trauerfeiern, vor denen sich eine Familie fürchtet, lange bevor der Tag da ist. Weil die Geschwister seit Jahren kein Wort miteinander reden und jetzt nebeneinander in der ersten Reihe sitzen sollen. Oder weil Ihr Mensch durch
Suizid
gestorben ist und niemand weiß, ob das in der Trauerhalle ausgesprochen werden kann. Auch diese Trauerfeiern lassen sich gestalten, und gerade bei ihnen lohnt es sich, gut hinzuschauen.
Ideen müssen Sie für all das nicht mitbringen. Erzählen Sie mir, wie Ihr Mensch war, was er gern gemacht hat und worüber er sich jedes Mal aufgeregt hat, dann finden wir die Form gemeinsam.
Inhalte
- Was eine freie Trauerfeier ist
- Gibt es einen festen Ablauf bei einer Trauerfeier?
- Ideen für eine persönliche Trauerfeier
- Ort und Dauer: Halle, Grab oder Wald
- Musik und wer etwas sagt
- Rituale bei der Trauerfeier
- Wenn die Trauerfeier schwer wird
- Wenn Sie Angst haben, die Fassung zu verlieren
- Was ich am Tag der Trauerfeier tue
- Die Trauerfeier selbst gestalten: was Sie entscheiden
- „Das war genau er“
Was eine freie Trauerfeier ist
Vielleicht zögern Sie bei dem Wort frei, weil es klingt, als müsste dann alles Religiöse draußen bleiben, und Ihr Großvater hat bis zuletzt vor jedem Essen gebetet, auch wenn er vor 30 Jahren aus der Kirche ausgetreten ist. Ob bei seiner Trauerfeier gebetet wird, entscheiden Sie. Frei heißt bei mir nur, dass keine Liturgie den Ablauf vorschreibt.
Eine freie Trauerfeier kann ganz weltlich sein, ohne ein einziges religiöses Wort. Sie kann aber genauso christlich geprägt sein, mit Bibelversen und dem Vaterunser, und einen Segen spreche ich, wenn Sie sich das wünschen. Am offenen Grab sage ich dann ein Gedicht und/oder das Vaterunser, und es kommt vor, dass die ganze Trauergemeinde mitspricht, auch die, die seit Jahrzehnten in keiner Kirche mehr waren.
Manche, die ausgetreten sind, fürchten, dass ihnen mit der Mitgliedschaft auch das Vaterunser am Grab genommen wurde. Und manchmal sitze ich bei einer Familie, deren eigene Gemeinde die Trauerfeier verweigert hat. Einmal hatte ein Pastor abgelehnt, einen Mann Anfang 30 zu beerdigen, weil er mit seinem Partner zusammenlebte, und seine Eltern wollten trotzdem eine christlich geprägte
Trauerrede
für ihren Sohn. In diese Trauerrede habe ich viele Bibelverse über Liebe und Vergebung aufgenommen.
Ich frage weder nach einem Taufschein oder einem Austrittsdatum. Wie eine Trauerfeier ohne Kirche abläuft, vom ersten Musikstück bis zum Weg ans Grab, habe ich bei der
Trauerrede ohne Pfarrer
ausführlich beschrieben.
Gibt es einen festen Ablauf bei einer Trauerfeier?
Wahrscheinlich waren Sie schon auf einigen Beerdigungen und haben ein Bild davon im Kopf behalten: die Orgel, feierliche Kirchenmusik, jemand im Talar, ein paar Worte, die auf jeden hätten passen können, und dann der lange Weg hinter dem Sarg zum Grab. Dieses Bild müssen Sie nicht nachbauen, und Sie müssen auch nicht wissen, wie es anders geht, das weiß ich.
Ein Gerüst gibt es trotzdem fast immer, und es hilft, weil sich in dieser Stunde alle ein bisschen daran festhalten können. Die Trauergemeinde kommt in die Halle, es gibt Musik, dann die
Trauerrede, wieder Musik, und wenn die Beisetzung direkt folgt, gehen alle gemeinsam ans Grab. Was innerhalb dieses Gerüsts passiert, wie viele Lieder an welcher Stelle laufen, ob ein Foto vorne steht und wer außer mir etwas sagt, das besprechen wir im Trauergespräch.
Viele Familien atmen hörbar aus, wenn sie merken, wie wenig sie selbst organisieren müssen. Den Rahmen klärt das Bestattungshaus, um den Inhalt kümmern wir uns zusammen, und Ihre Aufgabe ist eigentlich nur eine: mir von Ihrem Menschen zu erzählen.
Ideen für eine persönliche Trauerfeier
„Wir wollen etwas Persönliches“, sagen mir viele Familien im Gespräch, und gleich danach kommt, dass ihnen nichts einfällt, weil der Kopf seit Tagen wie leergefegt ist. Das ist völlig normal. Ausdenken müssen Sie sich nichts, das Persönliche steckt fast immer schon in den Geschichten, die Sie mir erzählen.
Manchmal ist es ein Lieblingslied, bei dem die ganze Halle sofort weiß, wer gemeint ist. Manchmal ein Foto, auf dem sie lacht, statt des ernsten Passbilds aus dem Ausweis. Oder ein Gegenstand neben dem Sarg oder der Urne, der zu diesem Leben gehört hat, die Gartenschere mit dem roten Griff oder die abgegriffenen Skatkarten, mit denen er jeden Donnerstag im Vereinsheim saß. Bei manchen
Trauerfeiern
läuft eine Slideshow, während die Menschen hereinkommen, und plötzlich zeigt jemand auf ein Bild und flüstert der Nachbarin etwas zu.
Eine Familie bat einmal ausdrücklich um bunte Kleidung. Und weil die Verstorbene süßen Wein geliebt hat, den außer ihr niemand mochte, haben sich danach alle einen Schluck davon reingewürgt, ihr zu Ehren, und es wurde an diesem Tag sehr viel gelacht. Von dieser Trauerfeier erzähle ich ausführlicher im Beitrag über die
Trauerrede für einen Freund oder eine Freundin.
Deshalb frage ich im Gespräch nach den kleinen Dingen, nach dem Satz, den er immer gesagt hat, und nach dem Geruch, der sonntags aus ihrer Küche kam. Daraus entsteht die
Trauerrede, und oft genug auch eine Idee für die Trauerfeier, an die vorher niemand gedacht hat, bis jemand mitten im Erzählen innehält und sagt: „Das müssten wir eigentlich machen.“
Ort und Dauer: Halle, Grab oder Wald
Eine halbe Stunde, denken Sie vielleicht, wenn das Bestattungshaus Ihnen den Termin nennt, und fragen sich, wie ein ganzes Leben in 30 Minuten passen soll. Ganz passt es nie hinein, das sage ich in der Trauerhalle auch offen, und trotzdem reicht die Zeit für das, was an diesem Tag gesagt werden muss.
Die meisten Friedhöfe geben für die Trauerhalle 30 Minuten vor, mehr Zeit lässt sich gegen Aufpreis dazubuchen. Hat das Bestattungshaus eine eigene Trauerhalle, wird sie meistens für eine Stunde gebucht, und dann kann auch die Trauerrede länger werden. Auf den Hauptfriedhöfen in
Mannheim
und
Ludwigshafen sind die Hallen groß, auf den kleinen Friedhöfen in den Stadtteilen sitzen alle enger beieinander, und das hat seinen eigenen Wert, wenn nur 20 Menschen kommen.
Manche Familien möchten gar nicht in die Halle, und dann halte ich die Trauerrede direkt am Grab. Eine Grabrede dauert je nach Friedhof 10 bis 20 Minuten, in Ludwigshafen ist meistens nach 15 Minuten Schluss. Kürzer bedeutet beim Schreiben der Trauerrede aber nicht weniger, sondern das Gegenteil, denn das Kürzen ist der schwerste Teil, und jede Geschichte, die ich streiche, hat jemandem etwas bedeutet.
Findet die Beisetzung im Wald statt, in einem FriedWald oder RuheForst, komme ich mit unter die Bäume, wo es keine Halle gibt und keine Orgel, nur die Menschen, die gekommen sind. Direkt im Anschluss an die Trauerfeier im Wald gehört diese Begleitung zum Festpreis, an einem anderen Tag rechnen wir den Aufwand vorher gemeinsam aus.
Musik und wer etwas sagt
Vielleicht möchten Sie selbst etwas sagen und haben gleichzeitig Angst, dass Sie vorne stehen und kein Wort herausbringen. Dann bleibt die Stimme eben weg, und alle in der Halle warten, bis sie wiederkommt, denn dort erwartet niemand von Ihnen eine glatte Ansprache. Ich habe auch immer einen Plan B, falls es doch nicht geht.
Wer aus der Familie oder dem Freundeskreis sprechen möchte, sagt es mir im Trauergespräch, und ich plane die Beiträge so in den Ablauf ein, dass am Ende niemand gehetzt wird, weil die Zeit schon um ist. Ihre eigenen Worte schreiben Sie selbst. Ein paar ehrliche Sätze von Ihnen, auch wenn sie holpern, erreichen die Menschen in der Halle oft mehr als jede ausgefeilte Ansprache.
Bei der Musik geht von der Orgel bis zum Rocksong fast alles, und Ihre Musikwünsche gehören bei mir zur Gestaltung der Trauerfeier selbstverständlich dazu. In jeder Trauerhalle steht ein Mikrofon, mein Platz ist vorne am Rednerpult, und die Musik regelt die Organistin. Am Grab gibt es keine Anlage, und wenn dort ein Lied laufen soll und niemand von Ihnen einen Lautsprecher hat, bringe ich meinen kleinen Bluetooth-Lautsprecher mit.
Spricht ein Teil der Familie kein Deutsch, halte ich die Trauerrede auf Wunsch auch auf Englisch oder zweisprachig, damit die Nichte aus Toronto genauso versteht, was über ihren Onkel gesagt wird, wie der Nachbar aus dem Schrebergarten nebenan.
Rituale bei der Trauerfeier
Das Wort Ritual klingt für viele fremd und ein bisschen feierlich, so als müsste dafür jemand in einem langen Gewand vorne stehen und Weihrauch schwenken. Meistens ist es etwas ganz Einfaches, das Sie mit den Händen tun, wenn die Worte ausgehen.
Eine Rose, die jeder nacheinander auf den Sarg legt. Ein Licht, das in der Halle angezündet wird und später zu Hause auf der Fensterbank weiterbrennt. Wunderkerzen, die am Grab angezündet werden, weil die Oma jetzt ein Stern ist. Solche Gesten geben den Händen etwas zu tun in einem Moment, in dem der Kopf nicht mehr mitkommt, und Kindern helfen sie oft mehr als jede Erklärung.
Für gläubige Menschen kann ein Bibelvers oder das gemeinsam gesprochene Vaterunser Halt geben. Andere finden diesen Halt im Anzünden von Wunderkerzen oder das Streuen von Blütenblättern.
Rituale schlage ich vor, wenn sie zu Ihrem Menschen passen, und ich lasse sie weg, sobald sie aufgesetzt wirken würden. Weitere Ideen finden Sie in meinem Beitrag über
Abschiedsrituale.
Wenn die Trauerfeier schwer wird
„Bei uns war nicht alles gut“, sagen manche Familien gleich zu Beginn des Gesprächs, fast entschuldigend, und dahinter steht die Frage, wie da überhaupt eine gute Trauerfeier gehen soll. Ehrlich reicht. Und ehrlich lässt sich auch das Schwere sagen, ohne dass jemand in der Halle bloßgestellt wird.
Manchmal sitzt die Tochter in der ersten Reihe, die ihre Mutter 10 Jahre lang nicht besucht hat, und alle wissen es. Manchmal sitzt in der Halle jemand, dem der Verstorbene wehgetan hat. Über all das reden wir im Gespräch, ohne dass Sie sich rechtfertigen müssen, und Sie entscheiden, was davon in der
Trauerrede
vorkommt und was zwischen uns bleibt. Wie ich mit Brüchen und Streit umgehe, habe ich bei den
schwierigen Trauerreden ausführlich beschrieben.
Starb Ihr Mensch durch Suizid, steht oft schon im ersten Telefonat die Frage im Raum, ob es ausgesprochen werden soll oder nicht. Das entscheiden Sie, und ich helfe Ihnen, Worte zu finden, die niemanden beschämen, weder den Menschen, um den Sie trauern, noch Sie selbst. Dazu gibt es einen eigenen Beitrag über die
Trauerfeier nach Suizid.
Und manchmal kommt fast niemand.
Einmal stand ich vor einer leeren Halle und habe trotzdem gesprochen, die ganze Trauerrede, Wort für Wort, weil auch dieser Mann eine Trauerrede verdient hatte. Eine schwere Trauerfeier ist deshalb nie ein Grund, sie klein zu halten oder ganz ausfallen zu lassen.
Wenn Sie Angst haben, die Fassung zu verlieren
„Ich will vorne nicht zusammenbrechen“, sagen mir viele, und meistens meinen sie damit: nicht vor den Kindern und nicht vor den Kolleginnen aus dem Büro, die sie kaum kennen. Dann brechen Sie eben zusammen. Niemand, der Sie liebt, wird wegschauen, und die anderen auch nicht.
Wer schon einmal ein Trauergespräch erlebt hat, kennt den Wechsel: Es wird geweint, dann fällt jemandem eine Geschichte ein, plötzlich lachen alle, und zwei Sätze später ist es wieder ganz anders im Raum. In der Trauerhalle geschieht dasselbe. Kommt in der
Trauerrede
eine Geschichte, über die Ihr Mensch selbst am lautesten gelacht hätte, lacht die Halle mit, und kurz darauf sehe ich die ersten Taschentücher.
Diesen Wechsel halte ich aus und führe durch ihn hindurch, ohne Hast und ohne dass jemand das Gefühl haben muss, etwas falsch gemacht zu haben. Sie müssen an diesem Tag nichts leisten. Sie müssen nur da sein.
Was ich am Tag der Trauerfeier tue
Am Tag der Trauerfeier haben Sie andere Sorgen als das Mikrofon in der Halle, und das ist auch richtig so. Vielleicht stehen Sie vor dem Kleiderschrank und wissen nicht, was Sie anziehen sollen, oder Sie warten auf die Schwester, deren Zug Verspätung hat.
Zu dieser Zeit bin ich längst in der Trauerhalle, früh genug, um mit dem Bestattungshaus, den Mitarbeitenden des Friedhofs und dem Organisten den Ablauf noch einmal durchzugehen und mir die Halle anzusehen, bevor die ersten Gäste kommen. Wenn Sie hereinkommen, ist alles vorbereitet, und Sie können sich auf das konzentrieren, wofür Sie gekommen sind.
Während der Trauerfeier achte ich auf die Menschen im Raum. Ich kann Menschen lesen, erklären kann ich das bis heute nicht, aber es ist da, und ich merke, wenn eine Pause länger werden muss, weil vorne in der ersten Reihe jemand gerade nicht mehr kann. Dann warte ich, so lange es eben braucht.
Folgt die Beisetzung direkt im Anschluss, gehe ich mit ans Grab und bleibe bis zum Schluss, wenn Sie das möchten. Die Trauerrede bekommen Sie nach der Trauerfeier als Text, digital oder per Post, damit Sie sie in Ruhe noch einmal lesen können, wenn an diesem Tag vieles an Ihnen vorbeigerauscht ist.
Die Trauerfeier selbst gestalten: was Sie entscheiden
Vielleicht fragen Sie sich inzwischen, was davon eigentlich Ihre Aufgabe ist, und fürchten, dass in den nächsten Tagen ein Berg von Entscheidungen auf Sie wartet. Es ist weniger, als Sie fürchten, und was Sie nicht selbst entscheiden möchten, können Sie abgeben.
Sie entscheiden, ob die Trauerfeier weltlich oder christlich geprägt sein soll, Sie suchen die Musik aus, wenn Sie möchten, und Sie sagen mir, wer sprechen will. Ob ein Foto vorne steht oder bunte Kleidung erwünscht ist, liegt ebenfalls bei Ihnen. Um alles andere kümmern sich das Bestattungshaus und ich.
Eine
Trauerfeier
selbst gestalten heißt also, dass Ihre Wünsche zählen. Haben Sie keine, ist das genauso in Ordnung, dann mache ich aus dem, was Sie mir erzählt haben, einen Vorschlag, und Sie sagen ja oder nein.
Was die Trauerrede kostet und was alles dazugehört, steht auf der Seite zur Trauerrede, und mehr über die Trauerfeier selbst finden Sie unter
Die Trauerfeier.
„Das war genau er“
Ob das alles so richtig war, fragen sich viele Familien hinterher, wenn die Gäste gegangen sind und die Kuchenreste vom Trauerkaffee noch in der Küche stehen. Die Antwort kommt meistens schon vorher, draußen vor der Trauerhalle, wenn jemand Ihnen die Hand drückt und sagt:
„Das war genau er.“ Oder: „Das hat zu ihr gepasst.“ Dann war es eine gute Trauerfeier.
Freie Trauerfeiern halte ich in Mannheim, in Ludwigshafen und überall in der Metropolregion Rhein-Neckar, auf großen Hauptfriedhöfen und in kleinen Hallen, im Wald und am offenen Grab. Wenn Sie gerade vor dieser Trauerfeier stehen und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen,
rufen Sie an. Wir fangen mit Ihrem Menschen an, mit seinem Lieblingslied oder ihrem Lachen, und den Rest finden wir gemeinsam.


